Für die meisten ist die englische Königin zwar eine echte Ikone, doch in Sachen Styling nicht gerade ein Vorbild. Lady Gaga sieht dies offenbar ganz anders. Im Dezember 2009 durfte sie Ihre Königliche Hoheit treffen und ist seitdem ganz begeistert von der Dame.
Laut eines engen Freundes guckt sich seitdem Lady Gaga jeden Tag mehrere Videos von Königin Elisabeth II. an und übt ihre Gestik und auch ihren Akzent. Auch in Sachen Styling sieht sie die Queen als Vorbild und möchte sich davon inspirieren lassen.
Spätestens auf ihrer Großbritannien-Tour will die Gaga den Königinnen-Stil dann beherrschen. Na, da sind wir doch mal auf ihre nächsten Outfits gespannt. Vielleicht ja auch in Deutschlan mit neuem Outfit. Konzerttickets der Lady Gaga sind jedenfalls heiß begehrt. Viel toller fänden wir es allerdings, wenn die Queen sich ein Vorbild an Lady Gaga nehmen würde, obwohl ihre Hüte ja manchmal schon diese Richtung gehen…
Wie die Briten Lady Gagas neuen Liebe zu England finden, wissen wir nicht, nur hoffentlich hält sie sich nicht wie Madonna bald auch für eine Engländerin.
Ach ja, was waren das noch für Zeiten, als Victoria Beckham etwas kindlich als Posh Spice durch die Musikwelt stöckelte… Wer hätte damals gedacht, dass diese Frau einmal zur glamourösesten Persönlichkeit gewählt würde?
Doch genau diesen Titel hat La Beckham nun vom Kosmetikriesen Max Factor erhalten. Über 3.000 Frauen wurden hierfür befragt und Vic landete eindeutig auf Platz eins und ließ Größen wie Angelina Jolie oder auch Michelle Obama hinter sich.
In der Begründung hieß es: „ Victoria Beckham ziert jetzt seit Jahren die Modeseiten mit ihren glamourösen Looks und hat eine eigene Modelinie designt. Sie verlässt nie ihr Zuhause, ohne vollständig geschminkt zu sein, und ihr typischer glänzender Schmollmund ist ihre Visitenkarte geworden. Ihre schlichte, geschneiderte Kleidung, zusammen mit ihrer Liebe für Absätze und elegantes Make-up, haben sie zu einer Mode-Ikone und einer Königin des Glamours gemacht.”
Wenn die Chefredakteurin der US-amerikanische Vogue, Anna Wintour, ruft, dann folgen natürlich fast alle Promis. Auch in diesem Jahr fand wieder die Costume Institute Gala im Metropolitan Museum of Arts in New York statt und die Stars haben sich in Klamotten natürlich wieder übertroffen.
Alle hatten sich fein gemacht und die weiblichen Gäste in große Roben geworfen. Doch eine sorgte auf jeden Fall für die meiste Aufmerksamkeit: Sängerin Katy Perry kam in einem Kleid, das von blinkenden LEDs durchzogen war und bunt leuchtete.
Klar, wenn man schon auf die größte Modeparty der Welt geht, dann kann man sich auch ruhig mal etwas besonderes und vor allem kreatives einfallen lassen. “Ich finde, ich muss die Mädchen repräsentieren, die einfach nur loslegen und ihr eigenes Ding machen – und die dabei spontan und selbstbewusst sind”, so Perry.
Wir finden, dass sie recht hatte und hoffen auf noch mehr so mutige und dabei trotzdem so charmante Fashion-Victims, solche die mit Mode experimentieren und dabei sie selbst sind und sich nicht dahinter verstecken!
Am 28. Mai startet endlich der Film auf den Fans und Modebegeisterte schon seit langem gewartet haben: „Sex and the City 2“ kommt in die deutschen Kinos. Vorher haben ganz besonders interessierte Fashion-Victims aber noch die Chance Sarah Jessica Parker in ganz spezieller Mission zu erleben, besser noch zu hören.
Sie leiht nämlich dem Audio Guide des Metropolitan Museum of Art ihre Stimme. Und das natürlich nicht für irgendeine Ausstellung, sondern eine Mode-Ausstellung zum Thema „Amerikanische Frau: Mode als nationale Identität“.
Was so hoch trabend klingt zeigt schlicht und ergreifend die Entwicklung der Mode von 1890 bis 1940 und vor allem wie diese als Ausdruck der eigenen Individualität eingesetzt wurde. Und wer würde da besser passen als Sarah Jessica Parker, die durch ihre Rolle als Carrie in Sex and the City das Modebild einer ganzen Generation von Frauen geprägt hat?
Die Ausstellung eröffnet am 5. Mai. Wer also gerade in New York ist…
Taylor Momsen wurde mit der Serie „Gossip Girl“ schnell zu einem internationalen Star. Die erst 16-jährige fährt ganz klar auf der Erfolgsschiene: Vor kurzem unterschrieb sie einen Vertrag bei der gefragten Modelagentur IMG und war das Gesicht für das britische Modegeschäft New Look.
Sie ist bekannt für ihren außergewöhnlichen Style, den natürlich etliche Fans auf der Welt nachahmen. Doch das passt Taylor anscheinend überhaupt nicht. In einem Interview rief sie nun dazu auf, ihren Look auf keinen Fall zu kopieren. Es sei zwar schmeichelhaft, aber doch auch sehr merkwürdig, wenn sie junge Mädchen sehe, die genauso aussehen wie sie selbst. Die Mode bietet so viele Möglichkeiten, um selbst kreativ zu sein.
„Es ist cool von jemandem inspiriert zu werden, aber ich denke, man muss einen Weg finden, es zu seinem eigenen zu machen, und nicht einfach kopieren“, sagte Taylor in dem Interview. Dem können wir nichts mehr hinzufügen…