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Style.com ab heute auch als Magazin am Kiosk

31. Oktober 2011 Keine Kommentare
Fashion cc by flickr / henryjose

Fashion cc by flickr / henryjose

Dass Style.com bei der Fashion-Gemeinde online punkten kann, haben die Macher bereits bewiesen. Nun will man dies auch im Print-Bereich schaffen: Style.com gibt es ab sofort auch einmal monatlich als Magazin am Kiosk zu kaufen!

Man möchte dabei nicht nur die üblichen anderen Modemagazine kopieren, sondern nach eigenen Angaben den Lesern Einblicke in das Modebiz abseits der Laufstege geben. Die Leser sollen ein Gefühl von dem Modezyklus erhalten. So findet man neben Trendvorschauen, Street Styles und den üblichen Berichten von den Fashion Shows auch Beiträge zu After-Show-Partys oder wie es Backstage zugeht.

Höhen und Tiefen sollen dabei genauso festgehalten werden wie Eindrücke von Reisen oder Foto-Tagebücher von Models wie in der ersten Ausgabe von Lindsey Wixson. Hinzu kommen noch Interviews mit Designern, tolle Accessoire-Tipps und und und. Mal sehen, ob Style.com auch außerhalb des Netzes punkten kann…

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Aktuelle Modetrends, die Männer hassen

24. Oktober 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ jessjamesjake

cc by flickr/ jessjamesjake

Es gibt immer wieder Trends, die wir Frauen super toll finden, die aber bei den Männern nicht wirklich gut ankommen. Welche Trends dies aktuell sind, lässt sich aus mehreren Umfragen ableiten.

Dabei läuft es meist darauf hinaus, dass die Herren der Schöpfung jegliche Mode ablehnen, die nicht unsere Figur betont oder eben als eher unsexy gilt. Für so manch einen Mann steht dabei seit längerem die so angesagte Nerdbrille bei Frauen ganz oben auf der Liste der Hassobjekte.

In Sachen Accessoires nennen viele Männer zudem Wedges und XXL-Taschen. Ein hoher Bund bei Hosen kommt bei vielen genauso wenig an wie der Boyfriend-Style. Für alle Frauen, die sich nach diesen Ergebnissen nun ärgern, gibt es doch noch eine gute Nachricht: Viele Herren sagten auch, dass sie Size Zero alles andere als anziehend fänden.

Wie sehr die Herren der Schöpfung sich mittlerweile für Mode begeistern, demonstrieren sie gerne am eigenen Leib, angefangen bei der schicken Unterwäsche für Herren bis hin zum Anzug mit den perfekt abgestimmten Manschettenknöpfen.

Nun ja, und am Ende bleibt wohl alles wie immer reine Geschmackssache, denn bei den gerade erwähnten Trends gibt es auch einige Frauen, die damit sicherlich nichts anfangen können…

Auch Mode will gut versichert sein

24. Oktober 2011 Keine Kommentare

(cc) flickr/ AS2 JAPANS FASHION STORE

Wer schon einmal durch einen überlaufende Waschmaschine einen gravierenden Wasserschaden in der Wohnung hatte, kennt das Problem. Auch Menschen, deren Fernseher sich in Abwesenheit durch einen Blitzschlag selbst entzündete, wissen um die Schäden, die dabei entstehen können. Diese Schäden betreffen nicht nur Möbel und technische Einrichtungsgegenstände, sondern auch den persönlichen Besitz, also Papiere, Kleidung und Schuhe. Besonders wenn es sich um teure Markenkleidung (beispielsweise aus Echtleder) handelte, bilden Brandlöcher oder Wasserflecken einen erheblichen Schaden.

Auf der sicheren Seite ist man, wenn man in einem solchen Fall eine passende Hausratversicherung abschließt, die in ihrem Leistungsvermögen den Neuwert der Kleidung beziehungsweise der Schuhe beinhaltet. Allerdings ist es für den Laien fast unmöglich, alle in Frage kommenden Versicherungsgesellschaften einzeln auf Leistungsvolumen und Beiträge persönlich zu prüfen. Für diesen Fall empfiehlt sich die Benutzung eines Versicherungsrechners, welchen man im Internet finden kann.

Die Wahl des günstigsten Angebotes bedeutet nicht immer, die beste Versicherung abgeschlossen zu haben. Oft unterscheiden sich die Versicherungsgesellschaften erheblich in ihren Leistungen, so dass die Beitragshöhe nicht prinzipiell die Grundlage der Suche sein sollte. Beginnend mit der Aufstellung über die zu versichernden Gegenstände und deren finanziellen Wert ist zu prüfen, welche der angebotenen Hausratversicherungen den bestmöglichen Leistungsumfang hat. Unbedingte Preisersparnis führt im Zweifelsfalle dazu, dass der Wert der geliebten Wildleder-Stiefel unter Umständen nicht ersetzt wird. Demnach ist es angeraten, mit Hilfe des Versicherungsrechners auch das Kleingedruckte in die Wahl einzubeziehen.

Generell gilt, dass eine Hausratversicherung Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Gewitter, Vandalismus und Einbruch abdeckt. Dies bieten sowohl die Versicherungsvertretung vor Ort als auch die Online-Direktversicherung. Ganz gleich, für welche Versicherungsform man sich entscheidet – der Schutz der Wohnungseinrichtung sowie der persönlichen Kleidungsgegenstände sollte durch eine geeignete Hausratversicherung abgesichert sein. Vernachlässigt man diese Versicherung, so kann sich das im Schadensfalle schnell als fataler Fehler erweisen. Um nicht erst aus einem Schaden klug zu werden, ist es angeraten, rechtzeitig mit einer Hausratversicherung vorzubeugen.

Luxus vom Postboten direkt ins Haus

22. Juli 2011 Keine Kommentare

Style aus dem Versandhaus

Das Tragen von Luxusmode hat viele Gründe. Die Träger von Luxusmode wollen damit in erster Linie ihre Stilsicherheit und einen gewissen finanziellen Wohlstand beweisen. Man zeigt, was man hat. Mit den Kleidungsstücken dieser Kategorie ist man zu jedem Anlass gut angezogen. Die Markennamen weisen neben der Eleganz auch auf hochwertige Qualität und hervorragende Trageeigenschaften hin. Exzellente Verarbeitung versteht sich in dieser Preisklasse von selbst. Verwendete Materialien wie Seide, Kaschmir oder auch besondere Lederarten sind hierfür sehr bekannt. Marken- oder auch Luxusmode bekommt der Verbraucher in den heutigen Zeiten längst nicht mehr nur im Fachgeschäft. Der Markt ist durch das Angebot im Internet erheblich erweitert worden. Der Onlinekauf von Luxusmode hat mehrere Vorteile für den Verbraucher.

So findet man rund um die Uhr und abseits des Trubels auf den Fußgängerzonen das gewünschte Kleidungsstück. Anfahrtszeiten und -kosten sind dadurch hinfällig. Ebenso ermöglicht das Internet den direkten Preisvergleich. Man gibt nur die Bezeichnung des Kleidungsstückes in die Suchmaschine ein und bekommt gleich mehrere Vergleichsportale angezeigt. Hierbei empfiehlt es sich, genauer hinzusehen. Einigen Online-Shops sieht man erst auf den zweiten Blick ihre Versandkosten an, die sich bisweilen erheblich unterscheiden. In vielen Internetversandhäusern wird Luxusmode zu einem vergleichsweise moderaten Preis angeboten. Da in den Online-Shops keine realen Verkäufer benötigt werden, sondern der Kunde sich selbst anhand der Produktbeschreibung quasi bedient und berät, können die gesparten Kosten an den Käufer weitergeleitet werden. Auch die Lagerung der Kleidungsstücke kann in entsprechend großen Hallen stattfinden. Seitens des Verkäufers muss kein teures Ladenlokal in der Großstadt mehr gemietet und dekoriert werden.

Das Internet bietet außer dem Kauf im Internet-Versandhaus noch eine weitere Möglichkeit, Luxusmode zu erwerben. Viele der Herstellerfirmen sind im Besitz einer eigenen Homepage und praktizieren den Direktvertrieb oder auch Fabrikverkauf. Auf diese Weise lässt sich für den Käufer nochmals bares Geld sparen, da das Internetversandhaus als Zwischenhändler entfällt. Die Hersteller verweisen auf ihren Homepages oft auf entsprechende Verkaufstermine und Sonderangebote.

Herbst/Winter 2011/2012: Die Zimmermädchen-Uniform als modisches Stilmittel

17. Juni 2011 Keine Kommentare

In den letzten Jahren konnten wir ja schon immer mal wieder beobachten, dass im Military Look Elemente von Uniformen in unsere Kleidung aufgenommen wurden. In der kommenden Modesaison Herbst/Winter 2011/2012 finden wir Elemente von ganz anderen Uniformen wieder. Vorbild für die Designer waren hierbei weniger die Soldaten, sondern vielmehr Zimmermädchen, Gouvernanten oder Butler.

So spielen viele Designer in den kälteren Tagen dieses Jahres mit modischen Bestandteilen der klassischen Bediensteten-Uniform: Hochgeschnürte Stiefel werden zu den typischen schwarz-weißen Kleidern getragen. Man findet Bubikrägen an Kleidern mit Spitze, Puffärmel oder Schleifenkrägen.

Garantiert kein Look, der bei allen ankommen wird. Man braucht hier auf jeden Fall Stilsicherheit und eine gewisse Eleganz, denn sonst wirken solche Elemente schnell mehr als bieder oder sogar lächerlich. Das gewisse Augenzwinkern gehört jedenfalls dazu…