In jedem Jahr veranstalten Heidi Klum und ihr Gatte Seal eine der größten Halloween-Parties für VIPs. Alles, was Rang und Namen im Biz hat, lässt sich dort blicken. Legendär sind dabei vor allem die Kostüme der beiden Gastgeber.
Sie sind stets schrill, ausgefallen und vor allem kreativ. Dabei kann es nicht verrückt genug zugehen. Die einzigen Outfits, die die beiden bereuen, waren die Raben-Outfits aus dem letzten Jahr. Sah zwar echt gut aus, war aber vollkommen unpraktisch. Man konnte mit dem Schnabel kaum etwas sehen, geschweige denn richtig essen oder trinken. So kann einem das Kostüm schon mal die ganze Party versauen.
In diesem Jahr findet die Party in New York statt und da wollen Seal und Heidi wieder auf etwas Praktischeres, aber natürlich nicht minder Ausgefallenes setzen. Wir sind jetzt schon gespannt! Habt ihr euch schon Gedanken über euer Kostüm an Halloween gemacht?
In den USA sind derzeit die Outfits von Lady Gaga am gefragtesten als Halloween-Kostüm und da gehören sie vermutlich für manche auch hin… Auch Michael Jackson steht immer noch hoch im Kurs. Generell kann man sagen, dass Männer am liebsten als Vampir und Frauen als Hexe gehen. Wir wünschen uns da dann am Ende doch ein bisschen mehr Kreativität. Mädels, das ist unsere Chance mal modetechnisch so richtig auf den Putz zu hauen und das sollten wir nützen!
Oh Mann, da sieht man mal wie verschroben die bunte und schöne Welt der Mode manchmal sein kann. Victoria Beckham zeigte ihre aktuelle Kollektion auf der New York Fashion Week und buchte, man höre und staune, keine Size Zero Models mehr!
Und schon schreien die Medien mal wieder auf: Victoria Beckham verabschiede sich vom Magerwahn. Schaut man jedoch mal genauer hin, hat sie sich jedoch lediglich ein wenig von der klassischen Größe „Size Zero“ wegbewegt.
Size Zero entspricht nämlich bei uns der Kindergröße 32. Vic buchte dieses Mal Models in Größe 34, was ja immer noch sehr sehr dünn ist und noch lange nichts mit einem gesunden Frauenkörper zu tun hat…
Nun ja, auf der anderen Seite ist es wenigstens schon mal ein kleiner Fortschritt und das ist besser als gar keiner, oder?! Bei all dem Gerede über die angebliche „Abekehr vom Magerwahn“ ging ihre Kollektion schon fast unter. Diese kann sich jedoch, wie immer, durchaus sehen lassen. Sehr elegant und glamourös…
Jaja, wir erinnern uns noch an die mehr oder weniger Pleite von Lindsay Design-Ausflug zum Label Ungaro. Irgendwie hatte man damals aber auch das Gefühl, dass Lindsay machen kann, was sie will, sie wird von der Presse dafür „abgewatscht“, denn so schlecht waren die Kreationen damals auch nicht.
Nun ja, nach viel Publicity und mal wieder jeder Menge Skandälchen von LiLo trennte sich Ungaro von ihr als Designerin. Nun steht ihr Nachfolger offiziell fest. Neuer Creative Director bei Ungaro wird Giles Deacon.
Er betont, dass er vor allem die französische Eleganz und die Qualität des Labels zurückholen bzw. wieder in den Fokus der Öffentlichkeit rücken möchte. Wir sind gespannt! Am 4. Oktober wird Deacon die neue Ungaro-Kollektion auf der Pariser Fashion Week vorstellen.
Nun ja, und Lindsay Lohan hat sich so langsam wohl auch wieder gefangen und macht kräftig Werbung für ihr eigenes Modelabel. C’est la vie…
Kim Cattrall alias Samantha aus „Sex and the City“ hat nun die Magerwahn-Debatte mal wieder angeschoben. In einem Interview verriet sie nämlich, dass sie meist in die von den Designern geschickten Klamotten nicht hineinpasste.
Sie habe eben keine Sample-Size wie zum Beispiel Sarah Jessica Parker, daher trug sie meist Vintage-Klamotten. Aus diesem Grund dauerte bei ihr die Kostüm-Probe manchmal bis zu acht Stunden.
Sie sei jedoch überhaupt nicht neidisch auf die dürren Kolleginnen, denn viele der Outfits seien eh nicht so ihre Sache gewesen. Hut ab vor Kim Cattrall und irgendwie fanden wir schon immer, dass sie von den vier Mädels den schönste Körper hat!
Da sieht man mal wieder, wie die Modewelt (fälschlicherweise) „dick“ definiert und was im gleichen Atemzug Selbstbewusstsein ausmachen kann!
So blöd das auch immer klingt, in Sachen Karriere hätte Lindsay Lohan wahrscheinlich nichts Besseres als ihr Knastaufenthalt und der Kurzbesuch in einer Entziehungsklinik passieren können. Sie kommt nun geläutert zurück und hat auf der ganzen Welt ordentlich Schlagzeilen bekommen.
Diese neu gewonnene Popularität nutzt sie auch gleich aus und macht im Blackbook Magazine ganz schön Werbung für ihr Label 6126. Sie sei stolz auf ihre Entwürfe. Sie haben dafür die Modegeschichte studiert und sich vor allem von den 20ern, 30ern und 40ern inspirieren lassen. Außerdem sollen alle Teile ihrem großen Vorbild Marilyn Monroe Tribut zollen.
Sie möchte den Frauen zeigen, dass man mit ein wenig Kreativität ganz einfach einen eigenen Look zaubern kann und lädt ihre potentiellen Kundinnen quasi dazu ein, ihre Teile nach individuellen Vorstellungen zu verändern. Sie tue dies mit ihren Designerklamotten schließlich auch.
Nun ja, diese Botschaft wird man sicher nicht aus allen Stücken der Kollektion von 6126 herauslesen können, aber sie versucht es immerhin…