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Artikel Tagged ‘Problemzonen’

Heiraten mit Tradition: der neue Dirndl-Trend

23. Mai 2013 Keine Kommentare
cc by flickr/ jingdianmeinv1

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Der Hochzeitstag ist einer der schönsten Momente im Leben. Die Paare möchten diesen Tag daher so individuell wie möglich planen und verbringen, schließlich ist die Heirat der Start in ein neues Leben. Viel mehr als ein wichtiges Accessoire ist die Bekleidung von Braut und Bräutigam. Immer mehr Paare – nicht nur in Bayern – entscheiden sich dazu, bei der Hochzeitskleidung Tradition und Moderne zu verbinden und in Trachten zu heiraten.

Besonders in München haben sich kleinere Anbieter und Boutiquen auf die Brautausstattung mit Dirndl spezialisiert. Zu nennen sind hier beispielsweise Alexandra Melachrinos oder Sarah Tack mit ihrer Dirndl Liebe Boutique. In derartigen Spezialgeschäften findet sich für jede Frau das richtige Dirndloutfit.

Aber die moderne Braut kann ihr Hochzeitsdirndl natürlich auch im Internet ordern. Wer daran interessiert ist, der kann bei Lodenfrey exklusive Dirndl fürs Oktoberfest online bestellen – dies ist eine Möglichkeit, denn derartige Dirndl können ebenso für die Hochzeit genutzt oder durch eine Schneiderei oder eigene Ideen wie ein Taillenband oder eine spezielle Schürze noch optimiert werden. Daher wird die Hochzeitstracht nach dem besonderen Tag auch zu einem speziellen Kleidungsstück für Feste und Feiern. Anders als normale Hochzeitskleider, die nur einmalig getragen werden, können Dirndl mit wenigen Accessoires zu Begleitern für viele Gelegenheiten werden. Ob Seide, Satin oder Spitze, ein weißes Bauerndirndl oder bunt und reich verzieht – den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesteckt.

Zudem kann in einem Dirndl jede Frau ihre Vorzüge besonders gut betonen, denn es zaubert ein schönes Dekolleté, das enge Mieder kaschiert Problemzonen an Bauch und Hüfte und der weite wallende Rock passt besonders gut zur romantischen Stimmung einer Hochzeit. Derart ausgerüstet kann der schönste Tag kommen und sicherlich wird nicht nur der Bräutigam verzückt sein.

Shapewear – mit Tricks zur Traumfigur

10. November 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / See-ming Lee SML

Heidi Klum hat ihn, Beyoncé Knowles auch und Julia Roberts sowieso. Den vermeintlichen Superbody, gestählt und durchtrainiert und selbstverständlich ohne Bäuchlein und Hüftpölsterchen. Doch unter den glitzernden, glamourösen Designerroben, in denen sie elfengleich über den roten Teppich schweben, tragen die Hollywoodstars ein kleines Geheimnis: Shapewear, auf Deutsch figurformende Unterwäsche. Seitdem die Stars diese Wäscheform für sich entdeckt haben, erfreut sie sich auch bei der breiten Masse der Bevölkerung großer Beliebtheit.

Dabei gab es figurformende Unterwäsche schon immer. Doch schon die Bezeichnung „Bauch weg-Hose“ wirkte abschreckend und das Design der Modelle, das an Liebestöter erinnerte, machte die Sache nicht besser. Heute dagegen trägt Shapewear so wohlklingende Namen wie „Pure Shape Bodydress“ oder „Slim Cognito Shape-Suit“. Statt die weiblichen Reize und Rundungen verschämt zu verstecken, werden sie mit der passenden Shapewear optimiert und in Szene gesetzt. Das Ergebnis: eine sexy Sanduhrsilhouette. Die Produktvielfalt reicht vom eng anliegenden, formenden Unterkleid über das klassische Taillen-Panty, das den Bauch flacher erscheinen lässt und die Taille betont, bis hin zum Miedergürtel. Die Urmutter aller Shapewear-Formen, der Push-up-BH darf selbstverständlich auch nicht fehlen. Nie war es einfacher eine BH-Größe dazuzumogeln oder die Brüste anzuheben, um das Dekolleté noch anziehender aussehen zu lassen. Selbst die Feinstrumpfhose von heute kann mehr als nur stützen. Ein formender Höschenteil modelliert Hüfte und Po, während er den Bauch flacher wirken lässt. Eine Übersicht zum Thema Shapewear liefern das Internet oder Frauenzeitschriften.

Das Geheimnis der Shapewear liegt in den speziellen Stoffen, die sich wie eine zweite Haut anschmiegen, aber dennoch stark genug sind, die Problemzonen zu modellieren. Höschen, Unterkleider und BHs sind nahtlos verarbeitet und zeichnen sich selbst unter engen Oberteilen, Kleidern und Röcken nicht ab. Eingearbeitete Silikonbänder garantieren dafür, dass nichts verrutscht.
Mit Shapewear unter dem Bleistiftrock oder dem figurbetonten Kleid steht einem glamourösen Auftritt nichts im Wege.