
Bild: Jag Jeans
Nein, an dieser Stelle mal kein Bericht über eines der unzählig erscheinenden Skandälchen rund um Lindsay Lohan. Nein, nachdem sie vor kurzem noch als neues Gesicht von Phlipp Plein vor der Kamera stehen durfte, zeigt sie sich nun in der aktuellen Kampagne des Labels Jag Jeans.
Alle Beteiligten hatten nur Lob für Lindsay. Sie habe überhaupt keine Mätzchen gemacht wie zu Anfang befürchtet, sondern war sehr professionell und kooperativ. Sie legte sogar hier und da selbst Hand an, wenn an den Kleidungsstücken etwas verbessert werden musste. Zudem sieht man auf den Bildern zum Teil ihre eigenen Accessoires, die sie für das Shooting auslieh.
Das Ergebnis kann sich auch wirklich sehen lassen. Lindsay sieht wirklich gut aus! Für die Fotos, die im SLS Boutique Hotel in Beverly Hills gemacht wurden, war Fotograf YuTsai verantwortlich, der auch schon namhafte Personen wie Janet Jackson, Rihanna oder Anne Hathaway gekonnt in Szene setzte.
Jaja, wir erinnern uns noch an die mehr oder weniger Pleite von Lindsay Design-Ausflug zum Label Ungaro. Irgendwie hatte man damals aber auch das Gefühl, dass Lindsay machen kann, was sie will, sie wird von der Presse dafür „abgewatscht“, denn so schlecht waren die Kreationen damals auch nicht.
Nun ja, nach viel Publicity und mal wieder jeder Menge Skandälchen von LiLo trennte sich Ungaro von ihr als Designerin. Nun steht ihr Nachfolger offiziell fest. Neuer Creative Director bei Ungaro wird Giles Deacon.
Er betont, dass er vor allem die französische Eleganz und die Qualität des Labels zurückholen bzw. wieder in den Fokus der Öffentlichkeit rücken möchte. Wir sind gespannt! Am 4. Oktober wird Deacon die neue Ungaro-Kollektion auf der Pariser Fashion Week vorstellen.
Nun ja, und Lindsay Lohan hat sich so langsam wohl auch wieder gefangen und macht kräftig Werbung für ihr eigenes Modelabel. C’est la vie…
So blöd das auch immer klingt, in Sachen Karriere hätte Lindsay Lohan wahrscheinlich nichts Besseres als ihr Knastaufenthalt und der Kurzbesuch in einer Entziehungsklinik passieren können. Sie kommt nun geläutert zurück und hat auf der ganzen Welt ordentlich Schlagzeilen bekommen.
Diese neu gewonnene Popularität nutzt sie auch gleich aus und macht im Blackbook Magazine ganz schön Werbung für ihr Label 6126. Sie sei stolz auf ihre Entwürfe. Sie haben dafür die Modegeschichte studiert und sich vor allem von den 20ern, 30ern und 40ern inspirieren lassen. Außerdem sollen alle Teile ihrem großen Vorbild Marilyn Monroe Tribut zollen.
Sie möchte den Frauen zeigen, dass man mit ein wenig Kreativität ganz einfach einen eigenen Look zaubern kann und lädt ihre potentiellen Kundinnen quasi dazu ein, ihre Teile nach individuellen Vorstellungen zu verändern. Sie tue dies mit ihren Designerklamotten schließlich auch.
Nun ja, diese Botschaft wird man sicher nicht aus allen Stücken der Kollektion von 6126 herauslesen können, aber sie versucht es immerhin…