Margherita Missoni designt erste eigene Kollektion

15. Oktober 2011 Keine Kommentare

Missoni Kleid - flickr.com/Housing Works Thrift Shops

Margherita Maccapani Missoni, älteste Tochter von Missonis Kreativdirektorin Angela, hat im Oktober ihre erste eigene Modekollektion vorgestellt. Margherita, die seit 2009 in der familieneigenen Modefirma für das Design von Taschen, Schuhen und sonstigen Accessoires zuständig ist, hatte bereits im Vorjahr selbst entworfene Handtaschen auf den Markt gebracht, die sie nach ihren Freundinnen benannt hatte.

Im Herbst 2011 brachte sie ihre erste eigene Modekollektion heraus, bestehend aus zwölf Teilen, die das typisch gezackte Missoni-Muster aufweisen und in rot-weiß-pink gehalten sind. Den Verkaufserlös ihrer Capsule Collection, die natürlich auch über den Online-Shop zu beziehen ist, möchte die Jungdesignerin der Organisation Orphan Aid Africa spenden, die unter anderem mittellose Familien in Ghana unterstützt, damit sie ihre Kinder nicht aus Armut in Waisenhäusern abgeben müssen.

Margherita gilt nicht nur als Muse ihrer Mutter, als erstgeborenes Enkelkind hatte sie seit jeher eine besonders innige Beziehung zu ihren Großeltern, den Firmengründern Rosita und Ottavio Missoni, die Missoni 1953 als Strickwarenfirma eröffnet hatten. Noch heute lebt die Familie eng beinander, das Haus der Großeltern steht sogar auf dem Gelände in Sumirago, wo sich sowohl die Büroräume als auch die Design- und Produktionswerkstätten der Firma befinden. Es verwundert daher nicht, dass Margheritas erster Weg nach der Schule zu Mutter und Großmutter ins Atelier geführt hat.

Trotz aller Innigkeit zu ihrer Familie und der Liebe zur Mode wollte Margherita zunächst nicht ins Familienunternehmen einsteigen. Sie begann an der Mailänder Universität ein Philosophiestudium, wollte sich aber von ihrer Familie noch weiter emanzipieren und zog nach New York. Dort setzte sie an der Columbia University ihr Philosophie-Studium fort und lernte zusätzlich am Lee Strasberg Institute Schauspiel. Ihren Lebensunterhalt verdiente die zarte, aber temperamentvolle Braunhaarige als Model und posierte für zahlreiche Zeitschriften. Vor fünf Jahren begann langsam ihre Annäherung an die Firma, zunächst bewarb sie 2006 das Missoni-Parfum, bevor sie ihrer überglücklichen Mutter mitteilte, dass sie im Kreativ-Team bei Missoni mitarbeiten wolle.

 

Carine Roitfeld: Pre-Halloween-Party zur Fashion Week Paris

10. Oktober 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ Kendall's Entertaining Life

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Bei etlichen Stars ist eine glanzvolle Party zu Halloween ein absolutes Muss. Legendär ist nicht zuletzt die Halloween-Party von Heid Klum in jedem Jahr. Doch auch Carine Roitfeld ist dem Verkleidungstrend verfallen und hat sich daher zum Abschluss der Fashion Week in Paris in der vergangenen Woche etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

Die Fashion Crowd traf sich zu einer Pre-Halloween-Party mit dem Motto Vampire. So kamen alle als meist sehr sexy Blutsauger verkleidet. Mit dabei waren unter anderem Anna Dello Russo, die mit einem gigantischen blutroten Federschmuck auffiel, Diane von Furstenberg oder die Topmodels Miranda Kerr und Karolina Kurkova.

Die meisten entschieden sich für Abendkleider, wobei man sagen muss, dass die meisten sich nicht so einfallsreich und aufwendig präsentierten wie dies so manch einer auf der Party von Heidi Klum tut. Nun ja, immerhin ist es bis Halloween auch noch ein paar Tage hin… Ein paar Outfits könnt ihr hier sehen…

Wrangler Texas Stretch Jeans – Die beliebteste Passform bei Wrangler

7. Oktober 2011 Keine Kommentare

cc by flickr/ Hugo_Fstop

Männer, die auf der Suche nach einer bequemen und neuen Jeans sind, sollten einmal nach der Texas Stretch Jeans von Wrangler schauen. Diese Jeans ist einfach unglaublich, denn durch den hohen Stretch-Anteil passt sie sich dem Körper auf eine besondere Art und Weise an. Andere Jeans können dabei einfach nicht mithalten. Um diesen Stretch-Effekt zu erhalten, wurde bei dieser Hose das Elasthan verwendet. Weiterhin kommt Baumwolle zum Einsatz, die sich auf der Haut sensationell gut anfühlt und daher in Form vieler Kleidungsstücke nach wie vor beliebt ist.

Einmal eine derartige Hose von Wrangler getragen, können sich die meisten Männer oft gar nichts anderes mehr vorstellen. Einfach bei jeder Gelegenheit sitzt diese Jeans perfekt und lässt sich nicht „aus der Form bringen“. Damit ein Mann, der sich in die Wrangler Texas Stretch verliebt hat, nicht mehr an etwas anderes gewöhnen muss, wird diese atemberaubende Jeans in besonders vielen Modellen angeboten. Zahlreiche Waschungen sind erhältlich, dass im Kleiderschrank durchaus mehrere Exemplare Platz finden könnten. Die meisten Männer schätzen diese Vielfalt einer Hose, da sie nur sehr ungern bereit sind, sich auch auf andere Modelle einzulassen.

Trotzdem die Texas Stretch Jeans aus einem recht dicken Stoff hergestellt ist, wird sich jeder Besitzer in ihr prächtig fühlen. Es ist unglaublich, dass es wirklich eine Hose gibt, die sich dem Körper derart gut anpassen kann. Viele Männer wollen das schlichtweg nicht glauben, lassen sich dann aber gern vom Gegenteil überzeugen. Ideal ist diese Jeans vor allem für alle die Männer, die ein paar Kilo zu viel auf den Rippen haben. Die Hose kann spielend leicht erreichen, dass jeder Mann in ihr sexy aussieht und einen perfekten Auftritt hinlegen kann.

Carine Roitfeld: Eigenes Modemagazin im September 2012

3. Oktober 2011 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Captain Catan

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Nach ihrem Weggang von der französischen Vogue, kann sich Carine Roitfeld gar nicht mehr vor Aufträgen retten. Die Entscheidung den Posten als Chefredakteurin abzugeben, tat ihr sichtlich gut, denn nun ist sie in der glücklichen Lage sich nur Projekten widmen zu können, die ihr Spaß machen. So arbeitete sie in letzter Zeit als Stylistin für große Modehäuser oder ist für die aktuelle Kampagne des New Yorker Luxuskaufhauses Barneys verantwortlich.

Offenbar vermisst Madame Roitfeld aber auch die Welt des Modejournalismus und so soll im September nächsten Jahres ihr eigenes Magazin erscheinen. Zunächst hatte sie nach eigenen Angaben überlegt ein Online-Magazin zu machen, doch da das Netz doch sehr schnelllebig ist, habe sie sich zunächst für ein Print-Magazin entschieden.

Wie es heißen oder aussehen soll, verriet Carine Roitfeld noch nicht, jedoch kann man bei ihrer Erfahrung, ihren Kontakten und ihrem Bewusstsein für Trends und Stil sicher sein, dass es ein Erfolg werden wird. Wir sind gespannt!

Shopping im Internet: Das sollte man beachten

30. September 2011 Keine Kommentare

cc by flickr/ MrB-MMX

Online Einkaufen gehört inzwischen zum Alltag der meisten Menschen. Bequem von zuhause zu bestellen und dabei eine gute Übersicht über die Preise zu haben, das gehört zu den größten Vorteilen des Online-Shoppings. Allerdings gibt es durchaus Gefahren, die durch einfache Regeln vermindert werden können.

Sicher online einkaufen
Grundsätzlich gilt, dass man besonderen Wert auf die Seriosität des Anbieters legen sollte. Je günstiger die Preise sind, umso misstrauischer sollte man werden. Größere Firmen, die auch Online-Shops betreiben, bieten normalerweise den gleichen Service wie in ihren realen Geschäften, sodass sie in den meisten Fällen als vertrauenswürdig angesehen werden können. Auch etablierte Online-Shops, die auf eine hohe Kundenzahl und mehrjährige Erfahrung zurückblicken können, sind meistens sicher. Vorsicht ist vor allem bei kleineren und neuen Shops geboten. Selbst wenn diese nicht von Betrügern betrieben werden, ist es möglich, dass es aufgrund der mangelnden Erfahrung zu Problemen kommt. Hilfreich sind Siegel, die anzeigen, dass sie von unabhängigen Anbietern überprüft wurden. Online einkaufen ist grundsätzlich am sichersten, wenn der Sitz der Firma in Deutschland liegt. Auf diese Weise ist es für den Kunden am einfachsten, zu seinem Recht zu gelangen. Der Kauf bei ausländischen Firmen birgt ein wesentlich höheres Risiko. Auch Rechtsformen wie die Limited sollten vermieden werden. Impressum und vollständige Kontaktdaten sind Grundvoraussetzung.

Weitere Tipps
Biete der Shop es an, sollte man bei Bestellungen möglichst auf Rechnung zahlen. Ist das nicht möglich, sollte man bei der Zahlungsweise auf die Nachnahme zurückgreifen – allerdings bei erhöhten Kosten. Gibt man vertrauliche Daten weiter, muss darauf geachtet werden, dass die Übertragung verschlüsselt erfolgt, damit sie nicht in die Hände von Dritten gelangen. E-Payment-Verfahren stellen einen guten Kompromiss dar: Der Verkäufer erhält sein Geld und der Kunde ist dennoch in der Lage, es zurückzufordern. Dies ist jedoch von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Außerdem sollte man beim online Einkaufen zu billige Angebote immer kritisch unter die Lupe nehmen, bevor man sie wahrnimmt. Mitunter verstecken sich hinter solcher Ware Fälschungen. In solchen Fällen ist es zusätzlich empfehlenswert, den Shop über eine Suchmaschine zu überprüfen. Häufig lassen sich hier Berichte über schwarze Schafe finden. Wenn andere Kunden bereits Probleme hatten, sollte man bei einem anderen Anbieter online einkaufen. Wer dennoch betrogen wird, sollte nicht zögern, die Polizei einzuschalten.