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Archiv für Januar, 2013

Traumperle Köln mit limitierten Designertaschen

29. Januar 2013 Keine Kommentare
Homepage von Traumperle Köln

Homepage von Traumperle Köln

Handtaschen kann man nie genug besitzen. Für alle deren Herz bei schönen Ledertaschen höher schlägt, gibt es eine interessantes Neuendeckung mit umfangreichem Onlineshop: Traumperle Köln.

 

Die Gründerinnen dieses Onlineshops sind die Unternehmensberaterin Madeleine Kühne und die Taschendesignerin Arezu Daemi. Ein außergewöhnlicher Name, hinter dem sich einen besonderer Shopidee verbirgt. Der Name setzt sich aus dem Wunsch zusammen, die Träume ihrer Kunden zu erfüllen und Ledertaschen anzubieten, die so einzigartig und kostbar wie Perlen sind. Beide Frauen verbindet die Liebe zu Taschen, das Gespür für besondere Trends und der Spaß an der Zusammenarbeit mit jungen, aufstrebenden Designern.

Im Onlineshop bekommt man viel Hintergrundwissen über seine jeweilige Lieblingstasche. Jeder Designer wird ausführlich vorgestellt. Natürlich wird auch erzählt, woher die Tasche stammt und was die Idee bei der Fertigung war. So hat jede Tasche ihre eigenen Geschichte. Traumperle Köln ist mittlerweile international tätig, bei Reisen durch die ganze Welt werden die neusten Taschentrends aufgespürt. So bietet der Onlineshop spannenden und teilweise noch unbekannten Designern eine Plattform für ihre hochwertigen Arbeiten.

Fast täglich treffen neuen Modelle im Onlineshop ein. Alle aktuellen Farben und Materialien sind verfügbar. Ob Henkeltaschen, Cross Over Taschen, Kurzgrifftaschen, Schultertaschen, Shopper Umhängetasche, die Auswahl ist groß. Aus verschiedenen Ledersorten gefertigt, ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Auch für Männer lohnt sich der Besuch im Shop. Mit Laptoptasche, Messenger Bags und Ledergeldbörsen werden auch sie perfekt ausgestattet.

Für die nächste Zeit sind weitere neue Dinge bei Traumperle Köln geplant. Eine eigene Taschenkollektion wird es geben, ebenfalls soll ein erster Ladengeschäft eröffnet werden. Aber erstmal wird der Launch gefeiert – unter anderem mit einem Taschengewinnspiel beim Modeblog Fashion Insider.

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Victorias Secret – das Geheimnis auf den Punkt gebracht

19. Januar 2013 Keine Kommentare

cc by flickr / Matthew Simoneau

Sie ist die wohl populärste Fashionline der Welt. Und dies mutet umso erstaunlicher an als dass Victorias Secret im Unterschied zu anderen Kollektionen kein einzelner bestimmter Modeschöpfer hinter steht. Victorias Secret hat sich seinen riesigen Bekanntheitsgrad durch seine Models erarbeitet. Denn es laufen nur die weltweit prominentesten Mannequins für das New Yorker Unternehmen, zum Beispiel Heidi Klum, Tyra Banks, Gisele Bündchen oder derzeit Adriana Lima.
Dabei konzentriert sich die Darstellung auf dem Catwalk in der nur einmal im Jahr statt findende Modenschau im heimischen Big Apple.
Ein weiteres Erfolgsgeheimnis beinhaltet die Beschränkung der Themen auf Unterwäsche und Bademoden. Damit hebt man sich noch einmal zusätzlich von der Konkurrenz ab. Zwei Modelle der aktuellen Bademodenlinie „very sexy“ sollen im Folgenden vorgestellt werden. Nähere Informationen sind auch in einem Bademode Blog zu finden.

Strappy Twist 

Der Strappy Twist ist ein Bikini im so genannten Brasilian Style. Brasilian Style heißt Top und Tanga sind vom Stoffaufwand recht knapp bemessen. Diese Stilrichtung passt sich also sehr adaptiv in das Thema der Kollektion hinein- eben very sexy. Trägerlos fungiert das Top wie ein Abbild von badender Schwerelosigkeit. Der Tanga des Strappy Twist wird von zwei netzartigen Strings quasi doppelstöckig gehalten. Damit dekoriert sich das entsprechende Model mit dem wohl originellsten Tanga der very sexy Linie. Erhältlich ist der Strappy Twist in den Farbvarianten Rot und Zebra.

Push-Up Halter Top

Dieses ebenfalls exquisite Stück der very sexy-Kollektion vereint auf raffinierte Art und Weise rein optisch gleich zwei Stilrichtungen in einem Hauch von Polyester. Der Bikini wird durch die klassische Neckholderfunktion drapiert. Im Gegensatz zum Strappy Twist kann der Tanga des Push-Up Halter Top mit mehr Textilfläche aufwarten. Die Grundfarbe ist schwarz, der Kniff sind bei diesem Exponat vor allem die Applikationen an den Nahtseiten beider Bikini-Teile. Sie geben dem Bikini ein Element von dezent verspielter Unschuld und stehen im Kontrast zur ansonsten eher kapriziösen Linie. Bestellen kann man den Push-Up Halter Top in über einem Dutzend Muster- und Colorkombinationen.

Stilvoller Begleiter mit modischen Aspekten

18. Januar 2013 Keine Kommentare

cc by pixabay / Hans

Eine Krawatte gehört zum guten Stil und ist unerlässlich für einen gehobenen Businesslook. Die Krawatte ist ein Statement an den Stil und zeigt viel von der Persönlichkeit. Aus diesem Grund soll die Wahl auch immer auf eine hochwertige Krawatte fallen. Dabei ist die Krawatte ein modischer Klassiker, der immer gut ankommt und sich dem Anlass anpassen sollte. Für einen formellen Geschäftstermin eignet sich die klassische Krawatte in dezenten Farben. Hier sollte auf Muster und auffälliges Design verzichtet werden. Auch für ein gehobenes Event ist die Krawatte ein Must-Have, auf das nicht verzichtet werden sollte. Die Krawatte kann entweder zu einem Anzug getragen werden oder zu einer etwas lässigeren Kombination: Wichtig ist der perfekte Sitz, wobei die Krawatte immer über dem Hosenknopf endet sollte.

Krawatten mit Paisley sind ein klassiches Beiwerk zum perfekten Businesslook. Der klassische Stil kann modisch in etwas auffälligeren Faren gewählt werden, wobei das traditionelle Paisley-Muster immer gut ankommt und nie aufdringlich wirkt. Aber auch der legerere Businessstil ist angesagt. Der Trend geht hierbei zu etwas auffälligeren Farben. Die Krawatten erscheinen hier auch in Unifarben, die als Kontraste zu dem Anzug oder der Kombination stehen. Für einen normalen Büroalltag bieten die modernen Krawatten viel Spielraum für Individualität. Hier zeigen Trendsetter sich in kräftigen Tönen und dezenten Mustern. Kräftiges Rot oder Orange wechselt sich hier mit kräftigem Blau ab. Auch Varianten, die eine Streifenoptik zeigen, bei der die Farben abgestuft erscheinen, liegen voll im Trend. Für den Freizeitlook und ein legeres Event sind Krawatten oft nicht angesagt und wirken overdressed. Hier ist es besser, sich dem Dresscode anzupassen und auf die Krawatte zu verzichten. Die Krawatte sollte allerdings nie fehlen, wenn ein formeller Termin angesagt ist und der Dresscode klassisch dominiert ist. Farben sollten allerdings auch immer dosiert werden und sich dem Anlass anpassen. Auch in der heutigen Zeit ist die Krawatte ein Begleiter mit Stil, der den Stil des Trägers verrät.

Die Damenblusen-Kollektion von Basefield

15. Januar 2013 Keine Kommentare

(c) by basefield.de

Im Rahmen der Basefield Damen Kollektion spielen Blusen als Ergänzung zum perfekten Outfit der modebewussten Frau eine große Rolle. Basefield Blusen zeichnen sich vor allem durch Individualität, Vielfalt und Qualität aus. Die Kollektion umfasst alle Facetten von der klassischen Hemdbluse bis zur Tunika, vom Business-Outfit bis zum festlichen Anlass. Die Kombination von Schnitt, Verarbeitung, Stoff, Muster und Farbe ergeben ein einzigartiges Produkt. Dabei hält sich Basefield an das Motto: klassisch, tragbar und doch besonders.

Das Angebot an Basefield Damenblusen lässt sich grob in folgende Kategorien einteilen:
Die Hemdbluse gibt es in stets neuen grafischen Muster, Blumen-Prints oder im sportlichen Karo-Look. Sie ist besonders gut mit Cardigan, Blazer, Pullover oder einer sportlichen Jacke zu kombinieren.
Die Schluppenbluse hat ihr Comeback schon im letzten Jahr gefeiert. Der Siegeszug setzt sich auch in der neuen Saison fort. Sie wird oft in leichter, transparenter Qualität und im Tupfenmuster angeboten. Obwohl man denken könnte, die Schluppenbluse sei ein Relikt aus vergangener Zeit, haben gerade junge Damen sehr viel Freude daran gefunden, sie sowohl sportlich als auch fein zu kombinieren. Sie wirkt immer besonders, ob zur Jeans oder zum Rock getragen.
Auch das Angebot an Tuniken ist nach wie vor groß. Wesentliche Eigenschaft der Tunika ist, dass sie figurumspielend getragen wird. Dadurch verleiht sie der Trägerin ein besonders feminines Aussehen. Ein schöner Ausschnitt und das passende Muster lenken von möglichen Problemzonen, die locker umspielt werden, ab.
Besonders jugendlich wirken die neuen Blusen mit Gummizug und Knopfleiste ohne Kragen. Oft haben sie im Vorderteil Biesen oder ein Bustier.
Die Basefield Kollektion lässt es an Vielfältigkeit nicht missen. Der Übergang zwischen den genannten Kategorien ist fließend. Entscheidend ist, dass Form, Stoffqualität, Farbe und Muster dem Typ der Frau und dem Anlass gemäß gewählt werden. So macht die richtige Bluse das harmonische Gesamtbild erst komplett.

Korsagen – Hinreißende Figur wie zu Omas Zeiten

14. Januar 2013 Keine Kommentare

(c) by aphrodite-dessous.de

Die Korsage ist zweifellos ein Dessous, das figurformend und dennoch sehr verführerisch ist. Aus Stoff, Lack, Leder oder auch Latex hergestellt zaubern Korsagen eine tolle Wespentaille, betonen den Busen und heben somit die Weiblichkeit der Frau hervor, die dieses Gebilde trägt. So ganz nebenbei lassen die Mieder ihre Trägerin auch schlanker erscheinen: 2 Kleidergrößen sind möglich.

Korsagen – Schnürmieder aus dem Mittelalter

Korsagen sind aber keinesfalls eine Erfindung der letzten Jahre. Diese Dessous wurden schon im 16. Jahrhundert als Schnürmieder genutzt, damals wurden sie aber hauptsächlich von betuchteren Damen getragen. Mit der sich verändernden Mode veränderte sich auch dieses Wäschestück immer wieder. So war es einige Jahrzehnte verpönt einen großen Busen zu haben, da dieser als ein Zeichen für einen niederen Stand galt. So wurde das Schnürmieder in dieser Zeit dazu genutzt, den Busen abzuflachen.

Das Korsett entsteht

Erst zum Ende des 17. Jahrhunderts entstand das Kleidungsstück, das heute auch noch als Korsett oder Korsage bekannt ist. Ursprünglich aus Leder und Fischgräten gefertigt, da nur damit eine extreme Schnürung möglich war. Die Oberkante der Korsage wanderte wieder unter den Busen, da die Mode es wieder erlaubte den Busen zu präsentieren. Bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts war das Anlegen einer Korsage nur mit der Hilfe einer weiteren Person möglich. Die Verlegung der Haken- und Ösenleiste war eine kleine Revolution, war damit doch das Anziehen der Korsage allein durch die Trägerin möglich.

Die Korsage heute

Heute sind Korsagen meist aus Materialien gefertigt, die weicher sind als Leder und Fischgräten. Man kann sie auch allein anlegen. Außerdem werden Korsagen heute nur sehr selten dazu genutzt, die Trägerin extrem einzuschnüren. Trotzdem sitzt die Wäsche auch heute noch eng am Körper und zaubert eine hinreißende Figur. Dank toller Entwürfe sind Korsagen heute nichts, was man nur in der Abend- oder Hochzeitsmode findet. Korsagen sind inzwischen alltagstauglich geworden und können so tagtäglich getragen werden.