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Archiv für November, 2012

Shave-Lab – Innovation auf dem Nassrasierermarkt

20. November 2012 Keine Kommentare

Shave Lab

Shave Lab

Wer exklusive Nassrasierer und die dazu passenden Klingen zum erschwinglichen Preis sucht ist hier gut aufgehoben:

Shave-Lab ist ein Online-Shop, der ein eigenes, durchdachtes und dabei flexibles Nassrasierersystem entwickelt hat und verkauft. Sehr übersichtlich wird hier ein Kombisystem angeboten: 6 verschiedene Griffe, jeweils 2 verschiedene Farben (Schwarz oder Weiß) und jeweils 3 verschiedene Klingentypen. Mit den Linien Basic, Sports, Premium und Luxury ist wirklich für jeden Geschmack ein passender Nassrasierer dabei. Ergänzt wird dieses Angebot durch 12 unterschiedliche Pflegeprodukte von Declaré , die im Bereich Careline aufgeführt sind. Passend zu den Rasierern kann man Freunden und sich selbst aus der Kategorie Accessoires hübsche Aufbewahrungstaschen schenken. Die Auswahl ist angelehnt an Basic & Sports Line (Material Deep-Sea Neopren), Premium Line (Material Silk-Velvet) und Luxury Line (Material Klavier-Lack Canvas).

Die Seite ist optisch sehr ansprechend und übersichtlich gestaltet. Durch wenige Klicks findet man sich zurecht und kann so seinen Wunschrasierer zusammenstellen. Um die Auswahl zu erleichtern werden große Rundumbilder der Rasierer zur Ansicht angeboten.

Interessant ist Shave-Lab für Kunden nicht nur wegen des ausgefallenen Designs und Flexibilität der einzelnen Rasierer, sondern auch durch attraktive Preise: Durch Verzicht auf Zwischenhändler und Werbung ist es Shave-Lab möglich, die Kosten für Rasierer und Rasierklingen niedriger zu halten als bei vergleichbaren Produkte auf dem Markt. Auch in den Versandkosten ist Shave-Lab unschlagbar: Nur 2,95 Euro werden innerhalb Deutschlands berechnet, da kann sich manch Versandhandel ein Vorbild daran nehmen!

Da Nassrasiererklingen Verbrauchsgegenstände sind, bietet Shave-Lab hier sogar einen praktischen Aboservice: In einem cleveren online Abo-Berater wird nach der Wunschklinge und der Häufigkeit der Rasur gefragt, aus diesen Angaben der Verbrauch errechnet und ein Abo vorgeschlagen – einfacher geht es nun wirklich nicht!

Neugierige klicken sich in den Bereich „Magazine“ und werden unter anderen mit Tipps zur richtigen Rasur, Infos zu einem Designerwettbewerb und der Möglichkeit, auf einem Shave-Lab-Youtube-Kanal ein eigenes Video einzustellen, belohnt.

Shapewear – mit Tricks zur Traumfigur

10. November 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / See-ming Lee SML

Heidi Klum hat ihn, Beyoncé Knowles auch und Julia Roberts sowieso. Den vermeintlichen Superbody, gestählt und durchtrainiert und selbstverständlich ohne Bäuchlein und Hüftpölsterchen. Doch unter den glitzernden, glamourösen Designerroben, in denen sie elfengleich über den roten Teppich schweben, tragen die Hollywoodstars ein kleines Geheimnis: Shapewear, auf Deutsch figurformende Unterwäsche. Seitdem die Stars diese Wäscheform für sich entdeckt haben, erfreut sie sich auch bei der breiten Masse der Bevölkerung großer Beliebtheit.

Dabei gab es figurformende Unterwäsche schon immer. Doch schon die Bezeichnung „Bauch weg-Hose“ wirkte abschreckend und das Design der Modelle, das an Liebestöter erinnerte, machte die Sache nicht besser. Heute dagegen trägt Shapewear so wohlklingende Namen wie „Pure Shape Bodydress“ oder „Slim Cognito Shape-Suit“. Statt die weiblichen Reize und Rundungen verschämt zu verstecken, werden sie mit der passenden Shapewear optimiert und in Szene gesetzt. Das Ergebnis: eine sexy Sanduhrsilhouette. Die Produktvielfalt reicht vom eng anliegenden, formenden Unterkleid über das klassische Taillen-Panty, das den Bauch flacher erscheinen lässt und die Taille betont, bis hin zum Miedergürtel. Die Urmutter aller Shapewear-Formen, der Push-up-BH darf selbstverständlich auch nicht fehlen. Nie war es einfacher eine BH-Größe dazuzumogeln oder die Brüste anzuheben, um das Dekolleté noch anziehender aussehen zu lassen. Selbst die Feinstrumpfhose von heute kann mehr als nur stützen. Ein formender Höschenteil modelliert Hüfte und Po, während er den Bauch flacher wirken lässt. Eine Übersicht zum Thema Shapewear liefern das Internet oder Frauenzeitschriften.

Das Geheimnis der Shapewear liegt in den speziellen Stoffen, die sich wie eine zweite Haut anschmiegen, aber dennoch stark genug sind, die Problemzonen zu modellieren. Höschen, Unterkleider und BHs sind nahtlos verarbeitet und zeichnen sich selbst unter engen Oberteilen, Kleidern und Röcken nicht ab. Eingearbeitete Silikonbänder garantieren dafür, dass nichts verrutscht.
Mit Shapewear unter dem Bleistiftrock oder dem figurbetonten Kleid steht einem glamourösen Auftritt nichts im Wege.