Archiv

Archiv für Februar, 2012

Karl Lagerfeld: Styling-Tipps für Kanzlerin Angela Merkel

27. Februar 2012 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Georges Biard

cc by wikimedia/ Georges Biard

Modezar Karl Lagerfeld ist bekannt dafür, dass er mit seiner Meinung nicht hinterm Busch hält und diese stets direkt und unverblümt zum Besten gibt. In einem Interview mit dem „Focus“ gab er nun Bundeskanzlerin Angela Merkel Styling-Tipps.

Im Grunde sei ihr Dresscode richtig, jedoch sollte sie bessere und vor allem akuratere Schnitte wählen. Die Hosen seien bei der Kanzlerin meist nicht gerade vorteilhaft geschnitten, ebenso wie die Blusen. Bei einem besseren Schnitt der Bluse könnte sie ihre Jacken dann auch offen tragen und hätte dadurch die Möglichkeit sich allgemein relaxter bewegen zu können.

Make-Up und Frisur hätten sich in den vergangenen Jahren eindeutig verbessert und würden gut zu ihr passen. Besonders ihre blauen Augen und die geistreiche Spitznase gefallen Lagerfeld an der Kanzlerin. Generell bestätigte er ihr ein souveränes Auftreten neben Nicolas Sarkozy in Frankreich. Politisch möchte sich Lagerfeld jedoch nicht einmischen.

Alisar Ailabouni: Gefragtes Model auf der New York Fashion Week

20. Februar 2012 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Kuebi

cc by wikimedia/ Kuebi

Als Alisar 2010 „Germany’s Next Topmodel“ wurde, belächelten sie bereits einige. Diese Kritiker fühlten sich bestätigt als es dann ruhig um sie wurde. Doch der wahre Grund lag eher darin, dass Alisar wie viele der GNTM-Kandidatinnen offenbar unzufrieden mit der Agentur ONEeins waren, die Heidi Klums Vater Günther gehört.

Alisar Ailanouni klagte sich aus den Verträgen. Nach eigenen Angaben wollte sie auf die Laufstegen dieser Welt, doch ONEeins habe versucht, sie zu einem Werbegirl zu machen. Kaum ist sie aus den Verträgen heraus, startet Alisar international durch.

Sie ist Medienangaben zufolge bei den Designern extrem gefragt, was man zum Beispiel daran sieht, dass sie auf der New York Fashion Week gleich sieben Schauen laufen durfte. So war sie unter anderem für die Designer Venexiana, Emerson, Behnaz Sarafpour, Erickson Beamon und Porter Grey tätig. Keine schlechte Bilanz! An diesem Donnerstag, den 23. Februar, startet die neue Staffel von GNTM. Mal sehen, wie es den Mädchen dabei ergeht…

Gaucho-Look als Modestil

18. Februar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/camerakarrie

Es gibt viele Modestile auf der Welt. Zugleich geht es in der Welt der Mode darum, immer wieder neue Stile und Kollektionen zu kreieren, die auf das Gefallen der Kunden treffen. Besonders hierzulande gibt es die Tendenz beim Mode-Stil sich Inspiration von Mode-Stilen aus dem Ausland zu nehmen. Ein Beispiel hierfür in der Damenmode ist der Gaucho-Look.

Der Gaucho-Look stammt ursprünglich aus Südamerika, dem Land der Gauchos. Als Gauchos bezeichnet man traditionell Bauern in Argentinien, Uruguay und Brasilien. Der Gaucho-Mode-Stil zeichnet sich durch besondere Farbenreichhaltigkeit wie Bequemlichkeit aus, weshalb er auch in Europa immer beliebter wird. Man muss jedoch bedenken, dass die europäischen Adaptionen des Gaucho-Looks mitunter stark von den Originalen aus Südamerika abweichen, um so diese Mode für Kunden in Mitteleuropa attraktiver zu machen.

Es gibt auch keinen einheitlichen Gaucho-Look. Vielmehr ändern sich hier die Details von Jahr zu Jahr. Traditionell sind die Blusen und Kleider länglich geschnitten. Die Blusen und Kleider sind oftmals ärmelfrei. Besonders charakteristisch sind die Muster und Accessoires bei diesen Kleidungsstücken. Zu den Mustern gehören öfters Stickereien. Zu den Accessoires gehören Schals und krawattenähnliche Schluppen. Auch Armbänder gehören zu den beliebten Accessoires. Dazu werden dann lange Röcke oder eher eng anliegende Stoffhosen getragen. Als Schuhe werden weiße Espadrilles oder Sandaletten getragen, weshalb sich der Gaucho-Look vor allem für die wärmere Jahreszeit eignet. Zu den beliebtesten Farben des Gaucho-Looks gehören violette Blautöne. Daneben sind auch rötlich-gelbe und orange Farbmischungen sehr beliebt. Die Vielzahl der Farben ermöglicht für die einzelnen Kleidungsstücke verschiedene Kombinationen.


Naketano Kollektion Frühjahr & Sommer 2012

14. Februar 2012 Keine Kommentare
Naketano Kleid

Naketano Kleid

Die ersten Sonnenstrahlen haben das Land schon erreicht und kündigen den Frühling 2012 an. Zeit wird es da für die neue einzigartige Naketano Frühjahr / Sommer Kollektion. Diesmal ist sogar ein neues Logo kreiert worden. Die Kollektion beinhaltet sechzig Outfits für Damen und dreißig Outfits für Herren.

 

Lässig und exklusiv wirkt der Stil auch in diesem Jahr. Erweiterungen gab es vor allem in den Verzierungen. Kleider wurden mit Raffungen und noch mehr Spitze veredelt, während die Outfits für die Herren noch stylischer designed wurde. Besonders hart gearbeitet wurde an der Kapuzenform des Hoodies, der nun als Vorzeigeartikel gilt. Außerdem sind in diesem Jahr auch Strickwaren in der Herrenkollektion zu finden. Und auch Outdoorjacken sind wieder in der Kollektion vertreten. Gleichzeitig hat man natürlich die hohe Qualität der Materialien und der Verarbeitung beibehalten.

Kleine Details erweisen sich zusätzlich als wertvolles Highlight am Kleidungsstück. Besonders schön ist dies an den Sweatjacken zu beobachten, die für einen verspielten Stil sorgen. Viskose als Material für die Oberbekleidung der Frauen macht die Mode außerdem besonders angenehm zu tragen und bietet genügend Bewegungsfreiheit. Das neue Logo besteht in diesem Jahr aus einem Wolfskopf. So bekommt die Marke ein ausdrucksstarkes Logo, das immer wieder zu erkennen ist. So kann man von der Nakato Mode aus dem Winter direkt in eine modische und vollkommen neue Sommer Kollektion schlüpfen.

Mit weichen und angenehmen Materialien kann man den Sommer genießen und sieht gleichzeitig auch noch gut aus. Das Markenlogo sorgt außerdem für einen hohen Wiedererkennungswert, so dass man den sportlichen und stylischen Stil von Naketano sofort entdeckt.

KategorienStyles Tags:

Lancôme: Ausstellung „Roses by…“

13. Februar 2012 1 Kommentar

Die Rose ist in Kunst und Kultur eines der wohl stärksten Symbole. Sie steht für Schönheit und Unschuld gleichermaßen wie für Leidenschaft, Sinnlichkeit und Verführung. Im Beauty-Bereich werden nicht nur die unterschiedlichen Farben eingesetzt, sondern auch ihre pflegende Wirkung genauso wie ihr betörender Duft. Kein Wunder, dass das Beauty-Label Lancôme sich bei seiner Gründung im Jahr 1935 für die Rose als Logo entschied.

Lancôme hat nun 20 Top-Fotografen beauftragt, die Rose in all ihren Facetten in Szene zu setzen. Heraus kamen wunderschöne Bilder, die man seit dem 11. Februar im Savoy in der Ausstellung „Roses by…“ bewundern kann. Fotografen wie Nick Knight, Peter Lindbergh, Jennifer Lund oder Mark Segal haben sich an dieser wunderbaren Hommage beteiligt.

Jeder von ihnen hat sich der faszinierenden Blume auf seine ganz persönliche Art genähert. Einige der Bilder sind bedeutungsschwanger, andere wiederum zeigen einfach nur die Schönheit der Rose. Die Ausstellung wird noch bis zum Ende des Jahres an mehreren Orten weltweit zu sehen sein.