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upsign: Design mit Verantwortung und Ökologie

Quelle: upsign.de

Quelle: upsign.de

Die Zeiten, in denen Konsum auf Kosten der Umwelt und der Arbeiter, kein Thema mehr ist, sind zum Glück vorbei. Immer mehr, vor allem junge Designer versuchen neue Wege einzuschlagen. So heißt „Upcycling“ beispielsweise das Zauberwort. Dies bedeutet nichts anderes, als dass Materialien oder Produkte, die für ihre ursprüngliche Aufgabe nicht mehr gebraucht werden und somit auf dem Müll landen würden, zu etwas Neuem umfunktioniert werden.

Besonders in der Mode funktioniert dies sehr gut. Aus alten Lkw-Planen oder Anschnallgurten werden Taschen oder alte Tasten von Computer-Tastaturen landen auf Ringen. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Label „upsign“ aus Bremen, bei denen man eben solche Kreationen findet.

Neben dem ökologischen Aspekt versuchen die Designer aber auch soziale Verantwortung zu übernehmen. Die modischen Stücke fertigen nämlich bewusst nur alleinerziehende Mütter, Langzeitarbeitslose oder psychisch Kranke an, damit diese wieder neue Perspektiven bekommen. Daumen hoch!

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